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„müssen. können. wollen.“

„Müssen. Können. Wollen.“

Randstad und Trendbüro veröffentlichen Studie zum Thema „Flexibilität“

Eschborn, Januar 2008 – Die Flexibilisierung durch den gesellschaftlichen Wandel wird durch die Menschen immer stärker wahrgenommen und als Reaktion auf die Dynamisierung der Rahmenbedingungen verstanden. Vor diesem Hintergrund hat der Personaldienstleister Randstad gemeinsam mit dem Hamburger Trendbüro um Professor Peter Wippermann eine qualitative Studie mit dem Titel „Flexibilität – Müssen. Können. Wollen.“ durchgeführt. „Wir zeigen, wie sich die Welt um uns herum verändert und welche Herausforderungen sich daraus ergeben“, fasst die Sprecherin von Randstad Deutschland, Petra Timm, die Inhalte der Studie zusammen.

Die Untersuchung zeigt, das Flexibilität als inneres Streben („Wie flexibel will ich sein?“) und Umfeldanforderung („Wie flexibel muss ich sein?“) verstanden werden kann; beide Ebenen wirken aufeinander ein und verstärken sich. Das Flexibilitätspotenzial und damit die Einstellung zu Flexibilität wird durch die persönliche Meinung, Lebenssituation und Prägung bestimmt. Hieraus lassen sich drei Flexibilitätstypen ableiten: für den Beständigen schafft Flexibilität unbeherrschbare Komplexität, für den Angepassten ist Flexibilität eine notwendige Eigenschaft, der Enthusiast sieht Flexibilität als Chance. Je höher also das individuelle Flexibilitätspotenzial ist, desto eher wird die Flexibilisierung als Benefit begriffen. Die Flexibilität als Umfeldanforderung resultiert aus der Dynamisierung des gesellschaftlichen Rahmens und fordert vom Einzelnen ein gesteigertes Maß an Beschäftigungsfähigkeit, Leistungsfähigkeit, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung, so die Erkenntnisse der Studie. Mit der Zunahme von Flexibilitätsdruck und Flexibilitätspotenzial wird in Zukunft kognitive Flexibilität an Bedeutung gewinnen. „Die zukünftige Flexibilität heißt Innovationsfähigkeit und Kreativität“, so das Ergebnis der Studie.

Für die Studie wurden internationale und nationale Medien und Studien gesichtet und bewertet sowie zwei Fokusgruppen mit Menschen in unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen durchgeführt. Die beiden Analyseebenen wurden abschließend zusammengeführt.

Hinweis für Journalisten
Die vollständige Studie kann bei impact Agentur für Kommunikation unter der Rufnummer 069/955264-27 kostenfrei angefordert werden.