Randstad holding legt geschäftsergebnis für das jahr 2008 vor
Randstad Holding legt Geschäftsergebnis für das Jahr 2008 vor
Eschborn, 26. Februar 2009 – Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad hat im vergangenen Jahr - trotz des vor allem im zweiten Halbjahr schwierigen Marktumfeldes für die Zeitarbeit - ein Umsatzwachstum von 9% auf 1,88 Milliarden Euro erzielt.
„Auch im Jahr 2008 – gerade mit dem wirtschaftlich schwierigem Umfeld im zweiten Halbjahr - haben wir als Randstad bewiesen, dass wir sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter mit unseren flexiblen Personallösungen ein verlässlicher Partner sind“, kommentiert Eckard Gatzke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, das abgelaufene Geschäftsjahr. Die international tätige Randstad Holding hat im Jahr 2008 einen Umsatz von 17,2 Mrd. Euro erzielt. Die Bilanz beinhaltet die Zahlen des im vergangenen Jahr übernommenen Mitbewerbers Vedior.
Fester Bestandteil der strategischen Ausrichtung von Randstad ist die Mitarbeiterqualifizierung. So sind 2008 insgesamt 15.000 Weiterbildungsmaßnahmen für überbetriebliche Mitarbeiter durchgeführt worden, um den Kundenunternehmen optimal ausgebildete Mitarbeiter überlassen zu können. Im Vordergrund standen für Randstad neben dem Programm „Lernen im Job“ und den e-Learning Aktivitäten die individuellen Qualifizierungsmaßnahmen wie z.B. Fachtrainings für Schweißer, kaufmännische Trainings oder auch der klassische Staplerschein. Insgesamt hat Randstad hier im vergangenen Jahr über 8.000 Teilnehmer fit gemacht. An „Lernen im Job“ haben nachweislich mehr als 4.000 Zeitarbeitnehmer teilgenommen, zudem wurden in 2008 rund 3.000 e-Learning Kurse erfolgreich abgeschlossen.
Für das Jahr 2009 erwartet Randstad ein weiterhin schwieriges Marktumfeld. „Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist die Zeitarbeit ein unverzichtbares strategisches Flexibilisierungsinstrument. Umso wichtiger für Randstad, dass wir auch im laufenden Jahr mit Qualität und Zuverlässigkeit sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern überzeugen“, erläutert Gatzke.

