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Randstad-ifo-flexindex

randstad-ifo-flexindex: Die Bedeutung von Flexibilisierung im Personaleinsatz

Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Themen der Personalführung aufgegriffen.

Auswertung Sonderfrage randstad-ifo-flexindex im 2. Quartal 2010

Die Sonderfrage für das zweite Quartal 2010 beschäftigte sich mit der Einstellung von Arbeitgebern in Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft. Dürfen ihre Arbeitnehmer die Spiele während der Arbeitszeit verfolgen?

Insgesamt gaben fast 60 Prozent der befragten Firmen an, dass sie auf das Sportereignis aus personalpolitischer Sicht grundsätzlich keine Rücksicht nehmen können. Allerdings, so die Umfrage, sind die befragten Personalleiter während der WM bei Urlaubsanträgen, Schichttausch oder speziellen Pausenregelungen besonders kulant.
 

Wichtigste Instrumente der Flexibilisierung im 2. Quartal 2010

Die gegenwärtige Bedeutsamkeit von Flexibilisierungsmaßnahmen ist im zweiten Quartal 2010 für alle Wirtschaftsbereiche erneut gesunken. Der Flexindex ging von 10,1 auf 6,0 Prozentpunkte zurück.

Fragt man die Personalleiter danach, welche Flexibilisierungsinstrumente sie aktuell als besonders relevant einschätzen, liegen „befristete Verträge“ und „Überstunden“ vorne. Aber auch „Zeitarbeit“ kommt als Flexibilisierungsinstrument weiterhin in vielen Unternehmen zum Einsatz.

Die zukünftige Bedeutung von Flexibilisierungsinstrumenten schätzen die befragten Personalleiter weiterhin als wichtig ein. Allerdings gehen nur noch 12,0 Prozent von einer steigenden Bedeutung von Personalflexibilisierung in den kommenden drei Monaten aus (Vorquartal: 13,6 Prozent).
 

flexindex: Instrumente der Flexibilisierung

Vierteljährlich werden circa 1.000 Personalleiter aus Industrie, Handel und dem Dienstleistungssektor zu folgenden Flexibilisierungsinstrumenten befragt:

  • Arbeitszeitkonten
  • Überstunden
  • befristete Verträge
  • innerbetriebliche Umsetzung
  • Zeitarbeit
  • freie Mitarbeiter
  • Minijobs
  • Outsourcing

Aus den gewonnenen Antworten wird der Flexindikator berechnet, mit dem sowohl Veränderungen für die gesamte Wirtschaft als auch sektorspezifische Unterschiede aufgezeigt werden.

Die Ergebnisse im Detail:
2. Quartal 2010 - Download im pdf-Format

Quelle: Randstad Deutschland

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