subsidiärhaftung
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Subsidiärhaftung verursacht zusätzliche Kosten für Unternehmen
Subsidiärhaftung heißt übersetzt Aushilfs- oder Behelfshaftung und dient dem Schutz der Zeitarbeitnehmer.
Grundsätzlich sind Personaldienstleister als Arbeitgeber verpflichtet, die Sozialversicherungsbeiträge, Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Lohnsteuer für die bei ihnen eingestellten Zeitarbeitnehmer zu entrichten. Erfolgt dies jedoch nicht oder nicht ordnungsgemäß, kann das Kundenunternehmen, bei dem die Zeitarbeitnehmer eingesetzt werden, haftbar gemacht werden. Die Subsidiärhaftung greift zum Beispiel bei einer Insolvenz der Zeitarbeitsfirma.
Vermeidung der Subsidiärhaftung für Kundenunternehmen
Das Risiko der Subsidiärhaftung ist je nach Personaldienstleister unterschiedlich groß. Bei kleinen Anbietern ist das Risiko weitaus höher, als bei der Zusammenarbeit mit einem börsennotierten, erfahrenen und zuverlässigen Zeitarbeitsunternehmen wie Randstad.
Unter dem Credo „Safety First“ garantiert Randstad die Sicherheit zur Vermeidung der Subsidiärhaftung. Darüber hinaus bieten die Ranstad Niederlassungen Bankbürgschaften an, die die Subsidiärhaftung von Kundenunternehmen garantiert vermeiden.

