Corporate Social Responsibility: Heute den Arbeitsmarkt von morgen

19.12.2016 Zurück

Randstad berichtet beim Pressefrühstück über gesellschaftliches Engagement

Vor Journalisten und Unternehmensvertretern berichtete Hanna Daum, National Coordinator CSR Randstad bei Randstad Deutschland, über das gesellschaftliche Engagement von Randstad beim Pressefrühstück des „The Early Editors Club“ (TEEC) in Frankfurt. Mitgebracht hatte sie auch Vertreter des Partnerprojekts JOBLINGE, bei dem sich Randstad seit sechs Jahren engagiert.

Pressefrühstück zum Thema „CSR“

v.l.n.r. Christiane Schubert (stv. Regionalleiterin JOBLINGE gAG Frankfurt-Rhein- Main), Thomas Baumgartner (Wirtschaftsredakteur Frankfurter Neue Presse), Nasir Wakil (Auszubildender) und Hanna Daum (National Coordinator CSR Randstad).

Gesellschaftliches Engagement muss zum Kerngeschäft passen

Der Kontakt zum The Early Editors Club besteht seit vielen Jahren. Dieser veranstaltet regelmäßig den Deutschen Journalistenpreis, bei dem Randstad als Partner mitwirkt. Ein Teil des Preisgeldes spenden die Gewinner an soziale Projekte. Anlass für Volker Northoff vom The Early Editors Club, das Pressefrühstück einmal unter das Thema „CSR“ zu stellen. „Randstad ist in diesem Bereich sehr engagiert, deshalb freue ich mich, dass heute Hanna Daum aus der Praxis berichtet“, so Volker Northoff.

„Gesellschaftliche Verantwortung und Aktionen in diesem Bereich müssen zum Kerngeschäft eines Unternehmens passen. Unser Ziel ist es, bereits heute schon daran mitzuarbeiten, dass der Arbeitsmarkt der Zukunft gut aufgestellt ist“, so Hanna Daum im Rahmen der Talkrunde, die von Thomas Baumgartner, Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Neuen Presse moderiert wurde.

JOBLINGE setzt auf ein enges Netzwerk

Eines der Projekte, für die sich Randstad engagiert, ist die Initiative JOBLINGE. Ziel ist es, junge Menschen nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Teilnehmer der Initiative gelten als nicht oder nur schwer vermittelbar. JOBLINGE setzt auf das enge Netzwerk zwischen Wirtschaft, öffentlicher Hand und Zivilgesellschaft, auf Qualifizierung in der Praxis und 1:1 Betreuung durch ehrenamtliche Mentoren. „Wir haben eine tolle Erfolgsquote. Aus den sechs Standorten in Frankfurt Rhein Main (Frankfurt, Bensheim, Darmstadt, Ludwigshafen, Offenbach, Wiesbaden) schaffen mehr als 80 Prozent den Sprung in die Ausbildung“, so Christiane Schubert, stv. Regionalleiterin JOBLINGE gAG Frankfurt-Rhein-Main.

Einer, der es geschafft hat, ist Nasir Wakil, der beim Pressefrühstück ebenfalls zu Gast war und über seine Zeit bei „JOBLINGE“ berichtete. Der Start nach der Schule war für ihn schwierig, berichtete er. „Ich wusste nicht richtig, was ich machen sollte, hatte keine Struktur in meinem Alltag. Durch JOBLINGE habe ich erfahren, dass man etwas erreichen kann, wenn man an sich arbeitet.“ Er macht mittlerweile eine Ausbildung zum Chemikant.

Berufsausbildung schon in der Schule thematisieren

Im Rahmen von JOBLINGE bietet Randstad Praktikumsplätze an, zudem ist Hanna Daum Mentorin. „Die Förderung von jungen Talenten ist bei Randstad fest in der Unternehmenskultur verankert. Sie sind unsere Nachwuchskräfte von morgen. In der Schule wird das Thema Berufsausbildung häufig zu spät behandelt“, so die CSR-Koordinatorin. Die Randstad Stiftung hat das Projekt „Du bist ein Talent“ entwickelt, das genau dort ansetzt. Schüler werden von Randstad Paten in praxisnahen Unterrichtseinheiten fit für den Einstieg ins Berufsleben gemacht.

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