Niemand kann mit 100%iger Sicherheit alle Auswirkungen vorhersagen, die Maschinen und Algorithmen auf unsere Arbeitswelt haben werden. Aber virtuelle und digitale „Arbeitskollegen“ bieten schon jetzt eine große Chance: Sie können unsere Jobs menschlicher machen.

Datensätze pflegen, Routinefragen von Kunden beantworten, die immer gleichen Handgriffe abspulen: viele Aufgaben fallen Arbeitnehmern zur Last. „Wenn das in Zukunft technologische Helfer übernehmen, kann viel Potenzial frei werden für die Fähigkeiten, die eben nur Menschen besitzen“, so Richard Jager, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung, Randstad Deutschland.

Wenn Technik Mitarbeiter entlastet, ist sie sinnvoll für den Einzelnen und für das Unternehmen. Aber die Grenzen der Digitalisierung müssen definiert sein, um sich nicht komplett abhängig von der Technik zu machen. Richard Jager sieht die Prioritäten klar verteilt: „Unternehmen müssen der Entwicklung immer einen Schritt voraus sein, um rechtzeitig Maßnahmen abzuleiten, für ihr Geschäft, aber in erster Linie für ihre Mitarbeiter. Denn diese sind ihr wichtigstes Kapital – und nicht die Technik.“

Der Artikel von Richard Jager ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 1 – Digitalisierung: Technologisierung macht Jobs menschlicher“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download

Zur Person
Richard Jager

Richard Jager

CEO Randstad Gruppe Deutschland

Richard Jager ist seit 1. September 2017 Mitglied der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland. Seine Karriere begann als Consultant und im Management bei Randstad Holland. Als Geschäftsführer bei Randstad Schweiz positionierte er das Unternehmen als umfassenden HR-Dienstleister und Arbeitsmarktexperten. Strategische Geschäfts-, HR- und Talentfragen gehören außerdem zu seinem Themenfokus.