Die Arbeitswelt verändert sich derzeit rasant – und damit auch die Anforderungen an die Arbeitnehmer. Wie lässt sich dieser Entwicklung begegnen?

Die Digitalisierung steigert den Lernbedarf

Wissen muss bereits heute kontinuierlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Alle paar Jahre kommen Neuerungen hinzu, die beherrscht werden wollen, um im gewählten Berufsfeld erwerbsfähig zu bleiben. Der Lernbedarf steigt.

Die vier wesentlichen Faktoren für digitales Lernen

Wie können Arbeitnehmer und Arbeitgeber sicherstellen, dass Kompetenzen langfristig und nachhaltig ausgebaut werden? Auch digitales Lernen profitiert von den gleichen Faktoren, die auch schon wesentlich für analoges Lernen waren: Vorbilder, Zeit zum Lernen, Chancen zur Interaktion und Möglichkeiten zur Anwendung. Dadurch kann das neue Lernen auf den positiven Aspekten bewährter Lernmodelle aufbauen und den entscheidenden Schritt weiter gehen, der zu einer erfolgreichen Wissensvermittlung führt. 

Was bleibt, was verändert sich?

Der Automatisierungsgrad in beinahe allen Branchen steigt, mit einschneidenden Folgen für die Mitarbeiter. Wer die Maschine gestern noch bedient hat, muss heute die Software steuern können, die sie bedient – und morgen die künstliche Intelligenz überwachen, die die Software steuert. 

Erfahren Sie mehr über digitalisiertes Lernen im Artikel von Andreas Bolder, der in voller Länge im Whitepaper „Lernen lernen“ erschienen ist. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download.

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Andreas Bolder

director human resources randstad deutschland

Andreas Bolder ist seit 2002 Director Human Resources bei Randstad Deutschland und seit 2013 als HR-Chef für die gesamte Randstad Gruppe verantwortlich. Recruiting im Zeitalter der Digitalisierung, Employer Branding sowie flexible Arbeitsmodelle gehören zu seinen Fokusthemen.