Das bedeutet Nachhaltigkeit für unseren Nachwuchs

Interview von Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland, mit den Randstad Nachwuchskräften

Das Thema Nachhaltigkeit bewegt und betrifft vor allem jüngere Arbeitnehmer. Wie schaffen wir die ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Bedingungen für einen wirtschaftlichen Fortschritt, an dem möglichst viele Menschen unter gerechten und sicheren Bedingungen partizipieren, auch und vor allem zukünftige Generationen? Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland, hat nachgefragt, und insgesamt acht Auszubildende und duale Studenten von Randstad haben geantwortet.

Ihre Verantwortung? Keine Option, sondern Pflicht

Effizient müssen Ressourcen genutzt werden, und schonend für die Umwelt. Darüber sind sich die jungen Mitarbeiter von Randstad einig. Aber auch Zeit, Geld und Energie sind „Ressourcen“, die nicht achtlos verbraucht werden dürfen. Die Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten gilt es zu berücksichtigen, sodass dabei ein gewisses Gleichgewicht gehalten wird zwischen kurzfristigem Nutzen und langfristigen Folgen. Egoistisches Handeln, davon sind die Randstad Nachwuchskräfte überzeugt, muss abgelegt werden. Nachhaltigkeit ist nämlich keine Option, sondern die Pflicht eines jeden Einzelnen. Besonders Unternehmen die in ihrem Kerngeschäft und darüber hinaus nachhaltig engagiert sind, überzeugen als Arbeitgeber.

Ihr Ziel? Eine nachhaltige Produktivität

Unternehmen sollten nicht mehr nur Wachstum als Ziel verfolgen und Arbeitnehmer nicht an der Zeit am Schreibtisch gemessen werden, sondern an der erbrachten Leistung. Der Trend dieser nachhaltigen Produktivität, so Randstads Nachwuchskräfte, geht hin zum flexibleren Arbeiten.

Das Interview von Richard Jager mit den Randstad Nachwuchskräften ist in voller Länge im Whitepaper “Nachhaltige Arbeit” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „Personalpolitik & Arbeitskultur“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download.