Viele Arbeitnehmer pendeln täglich zum Arbeitsplatz und sind meist genervt von dem damit verbundenen Zeitverlust. Mit ein paar einfachen Tricks wird das Pendeln produktiver.

Ob mit Bus, Bahn oder mit dem Auto – gemäß des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung pendeln knapp 20 Millionen Arbeitnehmer. Pendeln bedeutet, dass sie für das Aufsuchen ihres Arbeitsortes die Gemeinde, in der sie wohnen, verlassen. Nicht inbegeriffen sind die sogenannten Binnenpendler in Großstädten, die ebenfalls einen längeren Arbeitsweg innerhalb der gleichen Stadt in Kauf nehmen. Manche Arbeitnehmer sind länger, manche kürzer unterwegs. Nicht jeder empfindet das Pendeln als angenehm, sondern als Zeitverschwendung und Stress.

Für eine produktivere Gestaltung der Pendelzeit sorgen folgende Tipps:

  • Lesen
    Besonders gut für alle Bus- und Bahnfahrer: Lesen. Ob ein gutes Buch, Business Magazin oder die Zeitung. Wer sich bereits auf dem Arbeitsweg mit den aktuellen Branchen-Geschehnissen auseinandergesetzt hat, ist den Kollegen bereits ein kleines Quäntchen voraus. Autofahrern empfiehlt sich das Anhören von Podcasts oder Hörbüchern.
  • Den Tag planen
    Wer seinen Arbeitstag – ob mental oder schriftlich – schon auf dem Weg plant, kommt entspannter ins Büro. Steht ein neues Projekt an, kann die Zeit auch sinnvoll zum Brainstorming genutzt werden. Wem es vor der E-Mail Flut im Büro graust, der kann bereits im Zug via Smartphone, Tablet und Co. die E-Mails vorsortieren.
  • Entspannen
    Ideal: Pendelzeit als Entspannung nutzen! Steht ein hektischer Tag an, dann ist es das Beste, die Zeit zur Arbeit zum Abschalten zu nutzen. So füllen sich die Energiespeicher für den kommenden Arbeitstag. Der Rückweg nach Hause kann wunderbar dazu genutzt werden, um den Arbeitstag hinter sich zu lassen. Ein guter Weg für Pendler, den Stress bei der Arbeit zu lassen.