Bilanz mit Perspektiven

17. Oktober 2014

Zum zweiten Mal hat Randstad Deutschland jetzt einen Bericht über seine gesellschaftliche Verantwortung vorgelegt. Die umfassende Darstellung der Aktivitäten, mit denen das Unternehmen einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leistet, dokumentiert nicht nur das Geschehene - es macht die CSR-Leistungen auch messbar und vergleichbar.

CSR-Bericht

Randstad handelt verantwortungsbewusst – in seinem Geschäft und gegenüber der Gesellschaft. Diese Einsicht ist tief in der Unternehmensphilosophie verwurzelt. Randstad bringt Menschen in Arbeit, im Dienste seiner Kunden und der Gesellschaft. Man kennt das Unternehmen als verlässlichen Partner seiner Mitarbeiter und in Politik und Gesellschaft. Dass die „Spielregeln“ dafür nicht nur auf dem Papier stehen, sondern leben, das spiegelt der Bericht wider.

„Ausgangspunkt für unsere gesellschaftliche Verantwortung sind die Kernwerte unserer nunmehr vierzigjährigen Unternehmensphilosophie“, sagt Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland. Seit jeher sei es das Anliegen, die Interessen der an den Unternehmensprozessen Beteiligten mit in alle Überlegungen und Handlungen einzubeziehen. „Wir sind als Unternehmen ein Teil der Gesellschaft und verhalten uns auch so“, sagt Gatzke. „Konkret bedeutet dies zum Beispiel, dass wir von Anfang an eine aktive Mitbestimmung der Arbeitnehmer wollten und auch gefördert haben. Das hat dazu geführt, dass wir als einziges Zeitarbeitsunternehmen eine flächendeckende Betriebsratsstruktur haben.“

Den Fokus des Engagements bildet die Entwicklung von Talenten. Die Vision: Jeder Mensch tut das, was er am besten kann. Jeder hat ein Talent, und dieses Talent will Randstad finden und entwickeln. Heide Franken, Geschäftsführerin für Corporate und Social Affairs bei Randstad: „Wir sind davon überzeugt: Je besser wir gesellschaftliche Verantwortung in unser Geschäft integrieren, desto erfolgreicher sind wir am Markt.“ Die einzelnen Kapitel des Reports – vom Schaffen vorbildlicher Arbeitsbedingungen über das Sicherstellen von Werten für die Stakeholder bis zum Fördern von Talenten – dokumentieren deshalb sehr anschaulich, wie sich jedes Projekt entfaltet, wie es in der Praxis umgesetzt wird und welche Ziele es verfolgt.

„Alle Projekte des vorhergehenden Reports haben sich inzwischen weiter entwickelt und erzählen eine eigene Geschichte“, so Hanna Daum, nationale CSR-Koordinatorin bei Randstad. „Das gilt ganz besonders für ,Du bis ein Talent‘.“ Diese Geschichten werden untermauert durch konkrete Key Performance Indicators (KPI), die messbar machen, was hinter den Worten steckt, und Orientierung geben für den künftigen Weg.

Dazu kommen Testimonials aus allen Bereichen. Sie vermitteln die individuellen, unabhängigen Stimmen zu den CSR-Aktivitäten von Randstad Deutschland. Über das Projekt „Jobcoach“ urteilt zum Beispiel Sabine Noetzel, Abteilungsleiterin der Berufsfachschule Wirtschaft der Berufsbildenden Schulen am Schölerberg Osnabrück: „Der Jobcoach hat den Klassen vor Augen geführt, dass für einen erfolgreichen Berufseinstieg Eigeninitiative gefragt ist. Damit hat er ihnen einen echten Anstoß gegeben, sich noch intensiver mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen. Das Üben eines Bewerbungsgespräches hat die Teilnehmer zusätzlich gut auf ‚echte‘ Vorstellungsgespräche vorbereitet.“

Zentrales Element des CSR-Reports ist eine klare, eindeutige Sprache. Konkrete Stellungnahmen zu immer wieder kritisch diskutierten Themen betrachtet Randstad ebenfalls als Bestandteil eines umfassenden Engagements.

Den Randstad Bericht zur gesellschaftlichen Verantwortung als PDF-Datei finden Sie hier.

Foto: Randstad, iStockphoto.com/BingoPixel

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