Blonder Blitz

31. Oktober 2008

Erst 23 Jahre alt und eine echte Rennsensation – davon konnten sich beim Randstad Racing Day am 1. September 2008 viele Frankfurter auf der Konstabler Wache überzeugen.

Florian König von RTL moderierte den Rand­­stad Racing Day. Viele Formel 1-Fans waren in die Frankfurter City gekommen, um mit Nico Rosberg Rennen zu fahren. Zwar nur virtuell, dafür aber im Original AT&T Williams Boliden. Viele junge Rennfahrer setz­ten sich in das Formel 1-Fahrzeug mit Rennsimulator und versuchten, Bestzeiten zu fahren. Da hieß es: Schuhe ausziehen und nach einer kleinen Anleitung drei, zwei, eins – go!

Sogar eine Dame wagte sich an den Si­mu­lator. Daniela war ganz aufgeregt und verschwand dank ihrer Körpergröße beinahe im Williams Boliden – die Rundenzeit lag bei zwei Minuten, etwas schlechter als ihre männlichen Vorgänger, trotzdem gab es be­geisterten Beifall für die mutige Rennfahrerin.

Der Racing Day war ein echter Publikumsmagnet.

Die Geheimnisse von Nico Rosberg 
Als Nico Rosberg extra aus seiner Heimat Monaco eingeflogen kam, wurde er stürmisch von den vielen Besuchern des Racing Days begrüßt. Nachdem der 23-Jährige fleißig Autogramme gegeben hatte, plauderte er mit dem RTL-Moderator Florian König über seine Karriere, seinen schnellen Aufstieg und über die schönen und weniger schönen Seiten der Formel 1. Auch aus dem Nähkästchen plauderte Nico Rosberg. Zum Beispiel verriet er, dass er während des Fahrens nur ungerne mit seinem Renningenieur rede, denn vieles Reden beim Fahren mache ihn nervös.

Beob­achtet von den vielen Fans des Racing Days hat sich natürlich auch Nico im Renn­simulator behauptet. Nach einer sensationellen Rundenzeit von 1:12 Minuten widmete er sich wieder seinen Fans und hielt den einen oder anderen Plausch. Ein Williams Techniker übertrumpfte schließlich sogar das Rennsimulator-Ergebnis von Nico Rosberg, was von RTL-Moderator Flo­rian König mit dem Satz kommentiert wurde: „Es gibt tatsächlich Engländer, die Auto fah­ren können.“ Zwischen Rennsimulatoren, Formel 1-Boliden und Fans gab es auch Informatio­nen über Randstad und offene Jobs. Monika Jestädt von Randstad sprach mit allen Interessierten und gab Informa­tionen über das aktuelle Jobangebot ­weiter.

Der große Preis von Randstad 
Am Ende stand John Meinhart aus Frankfurt auf dem Siegertreppchen. Er gewann das virtuelle Rennen auf der Strecke Donington Park und damit den großen Preis von Randstad. Der erklärte Formel 1-Fan war stolz auf seine Leistung, die nur von dem außer Konkurrenz laufenden Nico Rosberg übertrumpft wurde.

investor relations