Die richtigen Weichen stellen

31. Oktober 2008

Seit zehn Jahren kooperieren die DB Zeitarbeit und Randstad. Grund genug, dies im modernsten Bahnhof der Welt gebührend zu feiern.

„Bahnhöfe sind wie das Leben: Ein ständiges ‚Willkommen heißen‘ und ‚Abschied nehmen‘, Schmerz und Freude vereint, Ankommen und Weiterfahren“, mit diesen Worten begrüßte Ursula Ebert, Geschäftsführerin der DB Zeitarbeit ihre Gäste in der Austernbar am Berliner Hauptbahnhof.


Vor zehn Jahren begann die mittlerweile sehr erfolgreiche Kooperation zwischen der DB Zeitarbeit und Randstad. Dabei sah es am Anfang der Kooperation in Berlin alles andere als rosig aus. 1998 wurde ganz langsam aufgebaut, was nach der Wende übrig geblieben war. Der Sanierungsprozess lief schleppend. Zeitarbeit wurde erst nach und nach ein Thema für die Bahn. Als schließlich die DB Zeitarbeit gegründet wurde, gab es nur ganz spezielle Berufsbilder. Um das Portfolio etwas zu erweitern, wollte man einen Kooperationspartner mit ins Boot holen.


Dabei war die Wahl nicht einfach: Die DB Zeitarbeit wollte einen Partner mit Tarifvertrag und Betriebsrat – das war vor zehn Jahren noch nicht Gang und Gäbe in der Zeitarbeit. Letztlich kam nur ein Zeitarbeitsunternehmen in Frage, das diese Anforderungen erfüllte: Randstad.


Zehn Jahre sind seit der Vertragsunterzeichnung vergangen. Eine Spanne, die für Ursula Eberts Vorstellungen sehr lange ist. „In der heutigen Zeit sind zehn Jahre sehr viel, alles ist kurzlebig und eine Kooperation zwischen Wettbewerbern, die eine Win-Win-Situation darstellt, ist für beide etwas Besonderes. Randstad Geschäftsführer Eckard Gatzke zeigte sich in seiner Rede begeistert von der sehr lösungsorientierten Art der DB Zeit und der guten Zusammenarbeit, die wie unter Freunden funktioniere: „Man kann sich aufeinander verlassen, in guten wie in schlechten Zeiten.“

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