Editorial

31. Mai 2009

Konzentrieren Sie sich auf Ihrer Geschäftsreise voll und ganz auf das Wesentliche, indem Sie ein paar Tipps beherzigen, die das Geschäftsleben rund um Flughafen, Hotel und Co. erleichtern.

Für möglichst knitterfreies Packen hilft es, die Kleidung zu rollen statt zu falten. Kleidungsstück glattstreichen, mit der Vorderseite nach oben legen und von unten her aufrollen. Helfen kann auch ein wenig Seidenpapier. Je ein Blatt zwischen den Kleidungsstücken verhindert aufgrund der glatten Oberfläche unschöne Knitterfalten. Wenn das gar nichts bringt, bleibt noch der Bügelservice im Hotel, die Anschaffung eines eigenen Reisebügeleisens oder der Wasserdampf einer heißen Dusche, der ähnlich wie beim Dampfbügeleisen störende Falten entfernt.

Wenn Sie Zeit am Gepäckband sparen möchten, sollten Sie sich ein markantes Merkmal überlegen, an dem Sie Ihren Koffer schnell erkennen können. Erfahrungsgemäß stapeln sich auf dem Gepäckband schwarze oder anthrazitfarbene Gepäckstücke. Wer seinen Koffer beispielsweise mit einem farbigen Gurt umspannt oder für den Koffer selbst eine auffällige Farbe wählt, findet sein Gepäck meist schneller. Es muss ja nicht gleich der pinkfarbene mit glitzernden Strasssteinen sein.

Ein absoluter Geheimtipp ist, den Koffer mit einem „Fragile“-Aufkleber zu versehen. Aufmerksames Flughafenpersonal platziert den Koffer meist weiter oben, welcher dann folglich auf dem Gepäckband ganz vorn dabei ist. Das klappt zwar nicht immer, aber einen Versuch ist es allemal wert.

„Die Krise“ – sie ist zur Zeit in aller Munde. Von den Kleinen bis zu den Großen, vom Privatmann bis zum Konzernvorstand – alle überlegen angestrengt, wie wir da wieder rauskommen – was morgen sein wird.

Doch alles Schwarzmalen hilft nicht. Davon wird es nicht besser. Wir dürfen nicht nur den Gürtel enger schnallen. Wir müssen aktiv werden – nach vorne blicken – die Dinge anpacken.

Dieser Tage häufen sich die weniger schönen Szenen in deutschen Unternehmen: Kurzarbeit, Personalabbau. Welche Werkzeuge in den Personalabteilungen bevorzugt eingesetzt werden und wie sich die Krise auf die Interne Kommunikation auswirkt, zeigt das neueste Expertenpanel.

Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wertvoll eine sensible Personalführung und damit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit für ein Unternehmen ist. Andreas Bolder, Director Human Resources bei Randstad, berichtet aus seinem Erfahrungsschatz in der Titelgeschichte „Führung in der Krise“.

Schalten Sie, gemeinsam mit Randstad als verlässlichem und starkem Partner, in einen niedrigeren Gang, um den richtigen Schub nach vorne zu bekommen.

Ihr Jan Ole Schneider,
CFO und Geschäftsführer Finance, Administration & ICT

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