Jede zweite Führungskraft bei Randstad ist eine Frau

27. März 2011

230 der 433 Führungskräfte sind weiblich

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen fordert deutsche Unternehmen auf, mindestens ein Drittel der Führungskräfte mit Frauen zu besetzen – notfalls möchte sie dieses Ziel mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Quote erreichen.

Bei Randstad liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte derzeit bei 53 Prozent. „Damit liegen wir klar über dem Bundesdurchschnitt“, stellt Andreas Bolder, Director Human Resources von Randstad Deutschland, freudig fest. Von den 2.500 internen Randstad Mitarbeitern zählen 433 zur Führungsebene, 230 von ihnen sind weiblich (Stand: 31.12.2010). Außerdem ist die Geschäftsführung paritätisch besetzt, das heißt, vier der acht Geschäftsführer sind weiblich.

„Der hohe Anteil weiblicher Manager ist bei uns kein neues Phänomen, bereits seit 2006 sind wir ein Genderdax-Unternehmen“, so Andreas Bolder. Genderdax ist ein 2005 gegründeter Zusammenschluss von Unternehmen, die weibliche Fach- und Führungskräfte fördern, beispielsweise durch flexible Arbeitsbedingungen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die gezielte Personalentwicklung karriereorientierter Frauen für Führungspositionen. „Randstad bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen hohen Grad an Flexibilität durch Teilzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und Unterstützung bei der Kinderbetreuung – das sind die Hauptfaktoren der Vereinbarkeit von Familie und Karriere“, erklärt der Bolder.

Laut Bolder übe außerdem die glaubwürdig gelebte Wertekultur bei Randstad eine große Anziehungskraft auf die Mitarbeiter aus.

Weitere Informationen zu Genderdax finden Sie unter:

Genderdax

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