Kundenservice wird mobil: Neue Website für Smartphone-Nutzer

Einen echten Mehrwert für Bewerber und Kundenunternehmen in der immer mobiler und flexibler werdenden Arbeitswelt ist die neue Randstad Website im Mini-Format, abrufbar unter mobil.randstad.de.

Der Sommer ist in Deutschland eingekehrt, wenn auch mit etwas Verspätung. Was tun, wenn es am Arbeitsplatz unerträglich wird? Auch wenn es kein Hitzefrei gibt, muss der Arbeitgeber Hitzeschutz-Maßnahmen ergreifen.

Langsam aber sicher knacken die Außentemperaturen wieder die 30 Grad Marke. Wird es draußen immer wärmer, darf es in Arbeitsräumen grundsätzlich nicht mehr als 26 Grad warm sein. Doch wie immer gibt es auch hier Ausnahmen. Denn laut Gesetzgeber sind in besonderen Fällen auch Raumtemperaturen von 35 Grad zumutbar. Allerdings muss dann der Arbeitgeber Schutz-Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören zum Beispiel Jalousien zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung oder die Anpassung der Arbeitszeiten. Wer es gerne luftig mag, sollte beim Anschließen eines Ventilators jedoch den Chef vorerst um Erlaubnis bitten. Der Anschluss privater Geräte an das Stromnetz des Arbeitgebers kann durchaus heikel werden (Nachricht vom 11. Juni 2014).
Wird es trotz Hitzeschutz-Maßnahmen unerträglich im Büro, kann der Vorgesetzte oder der Betriebsrat darauf hingewiesen werden. Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen (Attest), sowie Schwangere oder stillende Mütter können bestimmte Raumtemperaturen von ihrem Arbeitgeber verlangen. Ist dies nicht möglich, besteht das Recht auf Freistellung.
Mitarbeiter, die im Freien arbeiten, müssen an extrem heißen Tagen ebenfalls vor der Hitze geschützt werden. Arbeitgeber können hierfür Sonnensegel aufstellen, sowie Schutzkleidung, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und kostenloses Wasser bereitstellen.

Und für alle gilt bei dieser Hitze: Viel Wasser trinken, die direkte Sonne meiden und ab und an die Arme unter den Wasserhahn halten, das kühlt und ist angenehm frisch!