Leserbefragung: „Am Puls der Personaler“

12. Dezember 2011

Mit einer Befragung hatte der randstadkorrespondent vor einigen Wochen Ihnen - seinen Leserinnen und Lesern - Gelegenheit gegeben, Ihr persönliches Kundenmagazin zu bewerten. Insgesamt mehr als 900 von Ihnen haben ein Urteil abgegeben. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor.

Bei der Themenauswahl genau richtig, bei Aktualität und Neuigkeitswert ganz vorn dabei, bei der Fachkompetenz unbestritten: Die gedruckte Ausgabe des randstadkorrespondent kommt bei ihren Leserinnen und Lesern offenbar gut an. Jeweils rund 90 Prozent von ihnen verteilten für die genannten Kriterien die Noten „sehr gut“ und „gut“. Aber auch beim Informationsgehalt, bei der Verständlichkeit und bei der Gestaltung des Heftes gaben Dreiviertel der Befragten die beiden besten Noten. „Damit sehen wir uns in dem Kurs bestätigt, unser Kundenmagazin inhaltlich und fachlich ganz am Lesebedürfnis der Personalverantwortlichen in den Unternehmen auszurichten“, analysiert Simone Teufel, bei Randstad Deutschland verantwortlich für das Heft, diese Ergebnisse.

Die Noten für die einzelnen Kriterien. Auch die Online-Ausgabe, die seit Anfang 2011 viermal jährlich die beiden gedruckten Hefte ergänzt, darf sich über gute Noten freuen. Hier erzielten „Fachliche Kompetenz“ mit rund 86 Prozent „sehr gut/gut“, „Aktualität“ mit rund 83 Prozent und „Informationsgehalt“ mit rund 82 Prozent ebenfalls sehr respektable Werte. „Insbesondere vor dem Hintergrund der umfangreichen und vielschichtigen Konkurrenz an Online-Informationen ist dies für uns ein mehr als erfreuliches Ergebnis“, so Teufel. „Es zeigt, dass auch hier die Mischung der redaktionellen Inhalte genau auf das Bedürfnis der Leserinnen und Leser zugeschnitten ist.“

Der Anfang 2011 eingeführte Erscheinungsrhythmus von zwei gedruckten und vier Online-Ausgaben im Wechsel – die einen mehr vertiefend ausgelegt, die anderen eher am aktuellen Marktgeschehen orientiert – kommt ebenfalls gut an. Mehrheitlich bewerten die Leserinnen und Leser diese Mischung positiv und empfinden auch die Frequenz ihrem Lesebedürfnis angemessen. Dass eine Fach(lich kompetente)-Zeitschrift kein Papiertiger sein muss, beweist die Zustimmung der Befragten zum optischen Konzept des randstadkorrespondent: Der Magazincharakter und seine unverkennbare Gestaltung werden gedruckt wie online sehr gut angenommen.

„Wir haben festgestellt, dass die Nutzung der interaktiven Möglichkeiten wie Hyperlinks in Zusammenhang mit den einzelnen Beiträgen von Anfang an gut genutzt wurden“, sagt Simone Teufel. „In der Befragung hat uns nun ein erfreulich großer Anteil der Leserinnen und Leser bestätigt, wie sehr sie diesen Service zu schätzen wissen: Fast zwei Drittel von ihnen klicken immer wieder auf dieses Angebot weiterführender Informationen. Vor allem beim gedruckten Heft gibt uns das die Möglichkeit, auch noch lange nach dem Erscheinen die Inhalte aktuell zu halten oder weiter zu entwickeln.“

„Gut zu sein bedeutet nur, den Wunsch zu haben, häufiger gut zu sein. Und diesen Wunsch habe ich.“ So schrieb einst Leo Tolstoi in sein Tagebuch. Darum nehmen wir Ihr Urteil als Ansporn, unsere Arbeit weiter zu verbessern, Im Sinne des „livelong learning“ laden wir Sie ein, uns dabei mit Ihren Wünschen und Anregungen nützliche Impulse zu geben. Die Feedbackbögen der Printausgaben sind dafür ebenso geeignet wie das das Kontaktformular auf dieser Website. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!


Herzlichen Glückwunsch!

Cornelia Wegener hatte ebenfalls bei unserer Leserumfrage sowie dem Gewinnspiel teilgenommen und kann sich nun über das neue iPad 2 von Apple freuen.

Wir wünschen Frau Wegener viel Spaß damit und bedanken uns auch bei allen anderen Leserinnen und Leser für die rege Teilnahme an unserer Umfrage.

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