Personalkompass 2012: Zeitarbeit dient der Personalentlastung

17. Oktober 2012

63 Prozent des deutschen Mittelstands sieht den Einsatz von Zeitarbeit als Entlastung des bestehenden Personals.

Mitarbeiter aus 138 mittelständischen deutschen Unternehmen befragte die Personalberatung Schulz & Schon PersonalZirkel zwischen Oktober 2011 und Februar 2012 für die Studie „Personalkompass 2012.“ Die Mehrzahl der insgesamt 828 Befragten waren Geschäftsführer und Führungskräfte.

Die Teilnehmer der Studie sollten unter anderem Auskunft geben zu Themen wie Strategische Personalentwicklung, Personalführung, Produktivität oder Nachfolgeregelung. Auch Fragen zur Zeitarbeit wurden gestellt.

90 Prozent der Studienteilnehmer sind der Meinung, dass mit Zeitarbeit knappen Personalressourcen – die beispielsweise durch den zunehmenden Fachkräftemangel entstehen – entgegengewirkt werden kann. Allerdings sehen die meisten Unternehmen (89 Prozent) keine qualitative Verbesserung der Arbeitsergebnisse durch die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern. Auch bezüglich Personalkosteneinsparung ist für 79 Prozent der Einsatz von Zeitarbeit keine Alternative zu Festeinstellungen. Dafür halten 63 Prozent der Befragten die Zeitarbeit für ein gutes Mittel, um das eigene Personal zu entlasten.

Die gesamten Ergebnisse des Personalkompass 2012 können auf der Website von Schulz & Schon PersonalZirkel abgerufen werden.

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