Audiologo: Klingt Ihr Unternehmen auch schon?

1. August 2013

Immer mehr Firmen nutzen eine Klangmarke zur größeren Wiedererkennung und damit mehr Kundenbindung.

Die Telekom hat eine (die erste, die wohl fast jedem bekannt ist), Mercedes hat eine ebenso wie Audi, Krombacher, Aral oder die Lufthansa – sogar die Bundeswehr. Die Rede ist von Klangmarken, auch Audio- oder Soundlogos genannt. Das sind akustische Identifikationsmerkmale, die einen eindeutigen Bezug zu einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt herstellen. Sie sind somit ein Teil der Corporate Identity.

Soundlogos bestehen aus einer kurzen Abfolge von Tönen. Im Vorfeld muss genau bestimmt werden, was oder wer mit einer Klangmarke beworben werden, welche Zielgruppe angesprochen und welche Emotion geweckt werden soll. Anschließend wird anhand dieser Merkmale eine Melodie oder ein Geräusch entwickelt, das hohen Wiedererkennungswert besitzt. Wichtige Voraussetzung für ein Soundlogo ist, dass es eine positive, klare Emotion transportiert.

Die Akustik eines Unternehmens muss mit angenehmen Assoziationen überzeugen. Haben Kunden oder solche, die es einmal werden sollen, ein gutes Gefühl beim Hören einer Klangmarke, werden sie unbewusst immer wieder daran erinnert, sobald sie die Töne das nächste Mal wahrnehmen. So entsteht Kundenbindung – und das ist das Ziel bei der Einführung eines akustischen Logos.

Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) hat zu diesem Thema ein kleines Quiz erstellt und veröffentlicht. Damit können Sie selbst überprüfen, welchen klanglichen Eindruck die Audio-Logos der unterschiedlichsten Marken bei Ihnen bereits hinterlassen haben. Viel Spaß dabei!

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