Randstad reagiert auf die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen

6. Dezember 2013

Die Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland wird sich verändern

Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen werden den Arbeitsmarkt in Deutschland und insbesondere die Arbeitnehmerüberlassung verändern. Neben der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 EUR wird es auch Neuregelungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz geben.

Randstad ist auf die veränderten Rahmenbedingungen vorbereitet

„Wir sind auf die Veränderungen durch die neuen Rahmenbedingungen vorbereitet, sie entsprechen dem, was wir nach dem Ergebnis der Bundestagswahl erwartet haben. Auf dieser Basis gehen wir nun in das kommende Jahr 2014“, erklärt Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung von Randstad Deutschland. Unternehmen und Personaldienstleister werden künftig mit stärker regulierten Bedingungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung umgehen müssen.

Eine Langfristige Planungssicherheit für Kunden und Zeitarbeitnehmer ist gesichert

„Dass die Koalitionsverhandlungen dazu geführt haben, dass die Zeitarbeitsbranche durch neue Reglementierungen eingeschränkt wird, bedauern wir. Die Branche hat längst bewiesen, dass sie sich seit ihren Anfängen deutlich professionalisiert hat. Die Einigung über die Branchenzuschläge im vergangen Jahr und der aktuell beschlossene Branchentarifvertrag, sind ein deutlicher Beweis, dass wir einvernehmliche Lösungen mit den Gewerkschaften finden, die unseren Arbeitnehmern zugutekommen“ ergänzt Eckard Gatzke. „Zielsetzung der letzten Tarifverhandlungen war es, weiterhin eine langfristige Planungssicherheit für Kundenunternehmen und Zeitarbeitnehmer zu schaffen und das Potential der Branche als flexibles Arbeitsmarktinstrument auszubauen. Daran halten wir auch weiterhin fest.“

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