Gesundheitsvorsorge wird bei Randstad groß geschrieben

6. September 2017

Die Gesundheit und Arbeitssicherheit seiner Mitarbeiter im Kundeneinsatz steht für Randstad an oberster Stelle. Aus diesem Grund hat Randstad die sicherheitstechnische Betreuung neu organisiert und zusätzliche medizinische Beratungsangebote ins Programm aufgenommen.

Seit dem 1. Juli unterstützt unter anderem auch das Werksarztzentrum Deutschland die Arbeitsplatzbegehung vor Ort und steht den Randstad Consultants beratend zur Seite.

„Kürzere Reaktionszeiten und eine einheitliche Qualität der Beratung durch die externen Experten machen die Bewertung der Gefährdungsfaktoren am Arbeitsplatz deutlich substanzieller. Die daraus abgeleiteten Maßnahmen im Arbeitsschutz machen den Arbeitsplatz noch sicherer. Das ist nicht nur für unsere Mitarbeiter wichtig, sondern auch ein zusätzlicher Service für unsere Kundenunternehmen. Durch uns und das Werksarztzentrum erhalten sie einen neutralen Blick auf ihre Arbeitsplätze“, erklärt Klaus Depner, Manager Health & Human Safety bei Randstad Deutschland.

Auch das Thema Gesundheitsvorsorge spielt bei Randstad eine wichtige Rolle – und gewinnt in der modernen Arbeitswelt an Bedeutung. Gerade die Digitalisierung erfordert Umdenken im Gesundheitsschutz. So können sich die Mitarbeiter von Randstad jederzeit mit gesundheitlichen Fragen oder individuellen Sorgen an das Werksarztzentrum wenden. Auch ein psychologisches Beratungsangebot steht den Mitarbeitern zur Verfügung. Selbstverständlich werden alle Gespräche und Anfragen vertraulich behandelt und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

„Durch die Zusammenarbeit mit dem Werksarztzentrum können wir schnell auf Vorkommnisse reagieren und zum Beispiel bei Bedarf auch kurzfristig Workshops zu Themen anbieten. Dabei kam es auch schon vor, dass Kundenunternehmen bei uns angefragt haben, ob Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft daran teilnehmen können. Die Qualität eines Personaldienstleister zeigt sich nicht nur in seinen Services, sondern auch darin, wie wichtig ihm der Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter ist“, so Klaus Depner.

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