Eine Frage der Ehre

25. Mai 2016

Der Randstad Spendenbus ist das bisher jüngste Corporate-Volunteering-Projekt.

Randstad Mitarbeiter sammeln bundesweit Sachspenden für Flüchtlinge und stellen diese lokalen Hilfsorganisationen zur Verfügung. Der Randstad-Spendenbus hat im Dezember seine erste Fahrt durch Hamburg gestartet und dort alle Randstad Niederlassungen angefahren. Die eingesammelten Sachspenden wurden der Hilfsorganisation „Hanseatic Help“ zur Verfügung gestellt.

„Der Randstad-Spendenbus hat im Dezember seine erste Fahrt durch Hamburg gestartet und dort alle Randstad Niederlassungen angefahren.“

Nach Hamburg fährt der Randstad Spenden-bus jetzt alle Niederlassungen der Randstad-Gruppe in Deutschland an. Im Vorfeld wird über die lokalen Hilfsorganisationen in Erfahrung gebracht, welche Sachspenden konkret benötigt werden. Diese werden dann über die Niederlassung gesammelt und gespendet. Im Rahmen des in 2015 in Berlin stattgefundenen Firmenjubiläums der Randstad-Gruppe kündigte der Sprecher der Geschäftsführung, Eckard Gatzke an, einen gemeinschaftlichen und von allen Mitarbeitern getragenen Beitrag zu der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland zu leisten. Nachdem bereits seit September 2015 über die firmeneigene Initiative „Ehrensache“ zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiteranträge zu Flüchtlingshilfsprojekten eingegangen waren und auch gefördert wurden, war erkennbar, dass die Lage der Flüchtlinge in Deutschland ein Anliegen der Mitarbeiter ist. Dieser Impuls gab die Anregung, mit einer unternehmensweiten Aktion ein Zeichen zu setzen.

„Nachdem bereits seit September 2015 (…) zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiteranträge zu Flüchtlingshilfsprojekten eingegangen waren (…), war erkennbar, dass die Lage der Flüchtlinge in Deutschland ein Anliegen der Mitarbeiter ist.“

Das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter fördert Randstad im Rahmen der „Ehrensache“ bereits seit 2010. Mit diesem Corporate-Volunteering-Programm stellt Randstad seinen Mitarbeitern bis zu 500 Euro für Sachmittel oder Dienstleistungen zur Verfügung. Einzige Bedingung: Das Projekt muss dem Gemeinwohl dienen und keine rein politischen, religiösen oder privaten Interessen unterstützen. Seit Projektstart reichten die Mitarbeiter insgesamt 313 Anträge auf Förderung ein, 279 davon erhielten eine Förderung. In den vergangenen fünf Jahren leisteten die Mitarbeiter von Randstad rund 5568 ehrenamtliche Einsatzstunden und erhielten 140.000 Euro Fördergelder für ihre Projekte. Eine Weihnachtsfeier der Kinder- und Jugendfeuerwehr in Fürstenwalde, einen Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr in Taucha, die Erneuerung eines Zaunes für den Schulgarten einer Grundschule in Ruppersdorf und die Gründung einer Fußballmannschaft für Flüchtlinge 
in Nürnberg stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Projektvielfalt dar, die sich im Rahmen der „Ehrensache“ widerspiegelt. Die Initiative „Ehrensache“ ist eine sinnvolle Ergänzung der vielfältigen Aktivitäten zur gesellschaftlichen Verantwortung bei Randstad. Mitarbeiter werden durch das Projektformat ermutigt, sich in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld zu engagieren, sich in der Freizeit für eine gute Sache einzusetzen und einen Beitrag zu leisten, Dinge zum Guten zu verändern.

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