Wie sieht das Recruiting der Zukunft aus?

29. Juni 2018

„Alexa! Checke meine Mails! Hat der Arbeitgeber geantwortet? Hab' ich die Stelle?“ Sieht so der Alltag für Bewerber 2023 aus? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz, Chatbots, Social Media und andere digitale Recruiting-Trends?

Sowohl aufseiten der Bewerber als auch der Recruiter werden neue Tools zum Standard werden, erklärt Marc Irmisch, Geschäftsführer von Monster Deutschland, Monster Österreich und Monster Schweiz: „Über soziale Netzwerke und Business-Plattformen können Bewerber Daten zur Verfügung stellen, die Recruiter durch Algorithmen auswerten lassen. Eine kurze Analyse und der Personalsuchende weiß, wie gut ein Bewerber mit seinen Hard Skills eine vakante Stelle ausfüllt, und ob er mit seinen Soft Skills mit dem Team harmoniert."

Schon im Jahr 2018 zeigt sich: Unternehmen, die die aktuellen Trends im Recruiting ausblenden, haben Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen. Veraltete Technik bremst Recruitingprozesse aus, wenn Bewerber beispielsweise wochenlang auf Antworten warten müssen. „Die technischen Möglichkeiten, dies zu ändern, stehen zur Verfügung“, ist Irmisch sicher.

Der Artikel von Marc Irmisch ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 10 – Matching: Bewerbungs- und Recruiting-Prozesse verändern sich“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download.

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper.  

Über den Autor

Marc Irmisch leitet seit Sommer 2015 als Vice President General Manager die Geschäftsaktivitäten der Monster Worldwide Deutschland GmbH, der Monster Worldwide Austria GmbH und der Monster Switzerland AG. Nach einem Abschluss als Bachelor of Business Administration 1995 arbeitete er für Hewlett Packard, Microsoft Deutschland und Telefónica Germany, bevor er 2013 zu Monster kam.

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