30 Jobs für eine bessere Verständigung unter den Europäern

11. Februar 2013

Ein junger Mann jobbte 30 Wochen lang in 30 verschiedenen Ländern Europas in jeweils landestypischen Berufen.

Los ging Jan Lachners Europareise Ende November 2011 in Malta. Dort arbeitete der 25-Jährige eine Woche lang als Fischer. Es folgten einwöchige Jobs als Konditor in Liechtenstein, als Flamencolehrer in Spanien, als Bierbrauer in Tschechien, als Innendesigner in Schweden oder als Blumenlogistiker in den Niederlanden. Deutschland war seine 27. Station: Hier arbeitete er als Altenpfleger für Demenzkranke. Sein ursprünglicher Beruf ist Luft- und Raumfahrtingenieur.

Der Deutsch-Franzose startete das Euro-Jobs Project, um möglichst viele verschiedene europäische Lebens- und Arbeitsweisen kennen zu lernen. Gleichzeitig wollte er mehr über die kulturellen und wirtschaftlichen Besonderheiten der einzelnen Länder erfahren – und Einblick in für ihn unbekannte Berufe bekommen. Im Interview mit der Zeitung Die Zeit zog er als Fazit, „dass man flexibler ist als man denkt“.

In den 30 Wochen, in denen er in Europa unterwegs war, lernte Jan Lachner viele verschiedene Berufe und eine Menge interessanter Menschen kennen. Schaut man die Bilder der Facebook-Seite des Projekts an, stellt man fest: Der „Europabummler“ machte in allen seinen beruflichen Stationen eine gute Figur!

investor relations