Randstad erneut Sponsor der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“

15. März 2015

Randstad engagiert sich auch in diesem Jahr als Sponsor bei den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Die Aktionstage werden von einem umfangreichen Programm begleitet, das vom 16. bis 29. März 2015 im gesamten Bundesgebiet stattfindet. Kooperationspartner und Unterstützer führen zahlreiche Veranstaltungen gegen Fremdenfeindlichkeit durch.
Seit 2009 ist Randstad Sponsor der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die der Interkulturelle Rat in Deutschland ins Leben gerufen hat. Randstad war eines der ersten Wirtschaftsunternehmen überhaupt, das die Sponsorenschaft aufgenommen hat.

„Fremdenfeindlichkeit ist in Deutschland leider immer noch traurige Realität. Als Unternehmen, das Menschen aus unterschiedlichen Nationen beschäftigt, ist es uns ein wichtiges Anliegen, uns für eine weltoffene Gesellschaft einzusetzen“, betont Heide Franken, Geschäftsführerin von Randstad Deutschland.

Um für das Thema zu sensibilisieren, macht auch Randstad seine Mitarbeiter auf die Aktionswochen aufmerksam und informiert über deren Hintergründe und Ziele. „Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Kolleginnen und Kollegen zu den Veranstaltungen gehen. So können wir gemeinsam ein Zeichen gegen Fremdenhass setzen“, so Heide Franken.

 

Randstad hilft bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Im Alltag ist bei Randstad Vielfalt bereits seit Unternehmensgründung gelebte Praxis. 14 Prozent der Zeitarbeitnehmer haben einen Migrationshintergrund. Damit sie auf dem Arbeitsmarkt ihre Talente voll und ganz entfalten können, hilft Randstad zum Beispiel bei der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen und bietet Weiterbildungsmaßnahmen an. 2008 trat Randstad der Charta der Vielfalt bei.

„Anerkennung und Wertschätzung sind wichtige Bestandteile von Integration. Die Förderung unserer Mitarbeiter nimmt bei uns einen hohen Stellenwert ein. Denn gelebte Vielfalt ist für ein Unternehmen Bereicherung und Potenzial zugleich“, erklärt Heide Franken.

Studien belegen: Gemischte Teams arbeiten produktiver

Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland hat die Erfahrung gemacht, dass gemischte Teams, also die Zusammenarbeit von Mitarbeitern mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht und kulturellem Hintergrund, produktiver arbeiten, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers aus 2014 zum Thema Teamwork.