Randstad unterzeichnet Charta der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Engagement für pflegende Mitarbeiter ausgeweitet

Randstad ist bereits seit über zehn Jahren Unterzeichner der Charta der Vielfalt, einer Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt und Inklusion in Unternehmen und Institutionen. Nun hat der Personaldienstleister dieses Engagement ausgeweitet, indem er auch die „Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ unterzeichnet hat.

Petra Aksoy, Manager Compensation & Controlling bei Randstad Deutschland, nahm die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Dr. Wolfgang Dippel entgegen

Diversity ist ein wichtiger Teil von Randstad

Mit der Charta bekennt sich Randstad zu einer pflegesensiblen Personalpolitik und setzt ein Zeichen, besondere Unterstützung für pflegende Mitarbeiter zu leisten. Die Unterzeichnung ist Teil von Randstads gelebter Vielfalt. Menschen aus über 120 Nationen arbeiten bei Randstad. Sie erfahren gleichermaßen Respekt und Wertschätzung – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung.

„Vielfalt steckt in unserer Philosophie“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland. „Sie beeinflusst unsere Geschäftsstrategie und ist in der Unternehmenskultur von Randstad verankert. Als Personaldienstleister haben wir eine besondere Verantwortung, allen Mitgliedern der Gesellschaft die Chancen zu bieten, die sie verdienen.“

Integrationsmaßnahmen tragen zum Erfolg bei

Um dieses Motto umzusetzen, hat Randstad Integrationsprogramme für Bewerber und Mitarbeiter mit verschiedenen Hintergründen eingerichtet. Für Menschen mit Handicap gibt es bei Randstad eine flächendeckende Schwerbehindertenvertretung, die bei der Eingliederung in den Job hilft – einmalig unter Personaldienstleistern. Weiterbildungsprogramme und Sprachkurse machen Bewerber mit Migrationshintergrund fit für den Arbeitsmarkt, persönliche Ansprechpartner beantworten ihre Fragen.

„Gelebte Vielfalt beeinflusst unsere Gesellschaft in Deutschland zum Guten. Wir sind stolz auf jeden Bewerber, der sich mit unserer Unterstützung in den Arbeitsmarkt integriert“, so Richard Jager weiter.