Digitalisierung: Die Rückkehr der menschlichen Stärken

29. Juni 2018

Niemand kann mit 100%iger Sicherheit alle Auswirkungen vorhersagen, die Maschinen und Algorithmen auf unsere Arbeitswelt haben werden. Aber virtuelle und digitale „Arbeitskollegen“ bieten schon jetzt eine große Chance: Sie können unsere Jobs menschlicher machen.

Datensätze pflegen, Routinefragen von Kunden beantworten, die immer gleichen Handgriffe abspulen: viele Aufgaben fallen Arbeitnehmern zur Last. „Wenn das in Zukunft technologische Helfer übernehmen, kann viel Potenzial frei werden für die Fähigkeiten, die eben nur Menschen besitzen“, so Richard Jager, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung, Randstad Deutschland.

Wenn Technik Mitarbeiter entlastet, ist sie sinnvoll für den Einzelnen und für das Unternehmen. Aber die Grenzen der Digitalisierung müssen definiert sein, um sich nicht komplett abhängig von der Technik zu machen. Richard Jager sieht die Prioritäten klar verteilt: „Unternehmen müssen der Entwicklung immer einen Schritt voraus sein, um rechtzeitig Maßnahmen abzuleiten, für ihr Geschäft, aber in erster Linie für ihre Mitarbeiter. Denn diese sind ihr wichtigstes Kapital – und nicht die Technik.“

Der Artikel von Richard Jager ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 1 – Digitalisierung: Technologisierung macht Jobs menschlicher“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper.

Über den Autor

Richard Jager ist Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland. Er begann seine Karriere bei Randstad Niederlande 1995 als Consultant und übernahm dann weiterführende Aufgaben im regionalen holländischen Management. Ab 2010 hat er als Geschäftsführer von Randstad Schweiz das Unternehmen als umfassenden HR-Dienstleister und Arbeitsmarktexperten positioniert. Zuletzt verantwortete er den internationalen Geschäftsbereich Randstad Global Client Solutions, der sich mit strategischen Geschäfts-, HR- und Talentfragen beschäftigt. Der studierte Ökonom ist zudem im Advisory Board der Wittenborg Universität und der Nyenrode Business Universität in Amsterdam aktiv.

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