Digitalisierung erfordert neue Arbeitsmodelle

29. Juni 2018

Je nach Position und Aufgabe sind Arbeitnehmern keine Grenzen mehr gesetzt, wo und wann sie ihrem Beruf nachgehen. Arbeit ist vernetzt und individuell. Sind traditionelle Beschäftigungsmodelle noch zeitgemäß?

Diese Frage scheint durchaus berechtigt, doch Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht noch einen anderen Trend: „Trotz fortschreitender Digitalisierung und Flexibilisierung hat das sogenannte Normalarbeitsverhältnis in den letzten Jahren wieder stark zugenommen. Und auch die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit ist wieder gewachsen.“ Das ist für uns Anlass genug, genau hinzuschauen, was sich bei der Organisation von Beschäftigung tut.

Job Sharing, individuelle Arbeitszeit, 4-Tage-Woche – das sind nur ein paar Möglichkeiten, Arbeit zukunftsgemäß zu organisieren. Allerdings bauen diese Konzepte auf den bereits vorhandenen, traditionellen Unternehmensstrukturen auf. „Was passiert aber, wenn sich ganze Unternehmenseinheiten auflösen, Bindungen und Hierarchien an Bedeutung verlieren?“, fragt Kahlenberg. Das hat Konsequenzen für den einzelnen Arbeitnehmer, bringt die Politik in Zugzwang und eröffnet Chancen, mit modernen Personallösungen im Arbeitsmarkt 4.0 anzukommen.

Der Artikel von Christoph Kahlenberg ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 3 – Beschäftigungsmodelle werden immer individueller“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download. 

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper. 

Über den Autor

Dr. Christoph Kahlenberg studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie und promovierte im Bereich Medienwissenschaft. Seit 2008 ist er Leiter der Randstad Akademie, die kontinuierlich Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote für die Mitarbeiter im Kundeneinsatz entwickelt.

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