Statement gegen Rechts

Anlässlich des 81. Gedenktages der Reichspogromnacht setzen wir bei Randstad ein Zeichen gegen Hass. Mit unserem Statement gegen Rechts zeigen wir heute einmal mehr, dass Fremdenfeindlichkeit bei uns keinen Platz hat.

Herz

Wir distanzieren uns von rechtem Gedankengut

Als diverses und global agierendes Unternehmen stehen wir für einen respektvollen Umgang mit- und untereinander und distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von jeglichem Handeln und Gedankengut, in dem Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Hass oder Respektlosigkeit  zum Ausdruck kommen. Dies machen wir in unserem Statement gegen Rechtsextremismus ganz deutlich. Nicht nur die erschreckenden Ereignisse in Halle Anfang Oktober zeigen uns, dass es unerlässlich ist, sich klar zu positionieren und für eine vielfältige Gesellschaft einzutreten.

Wir verstehen uns als Brückenbauer in den Arbeitsmarkt und Berater bei der beruflichen Karriereplanung. Wir unterstützen unsere Kunden in den Bereichen Diversität und Inklusion, Gesundheit und Sicherheit sowie Antidiskriminierung. Wir schätzen die Vielfalt der Menschen und des Denkens, weil wir davon überzeugt sind, dass unterschiedliche Ideen, Kulturen und Perspektiven unbewusste Barrieren überwinden und helfen, leistungsstärkere Teams gut ausgebildeter Mitarbeiter aufzubauen. 

 

Geschichtlicher Hintergrund: Reichspogromnacht

Heute gedenken wir der schrecklichen Ereignisse vom 9. November 1938 – einem der dunkelsten Tage in der deutschen Geschichte. Jüdische Geschäfte und Synagogen brannten in der Reichspogromnacht und symbolisierten damit das Erstarken des Antisemitismus in Deutschland. Daraus resultierte die systematische Ermordung der europäischen Juden während des 2. Weltkrieges.