Unternehmenskulturen müssen sich an digitalen Wandel anpassen

29. Juni 2018

Das wirtschaftliche Umfeld verändert sich schnell. So schnell, dass in Zukunft nur hoch agile Unternehmen Schritt halten können. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen beginnen, anders zu denken, anders zu handeln und anders miteinander zusammenzuarbeiten. Doch wie kann so etwas gelingen?

Der Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat etablierte Unternehmen wie OTTO, Swisscom und Phoenix Contact bei der digitalen Transformation begleitet und weiß, worauf es ankommt: „Ohne die Unterstützung der Belegschaft ist jeder Wandel zum Scheitern verurteilt.“ Alle Mitarbeiter auf die Digitalisierung mitzunehmen ist aber kein leichtes Unterfangen. Oft stehen die traditionellen Strukturen dabei im Weg. Das Bild des Chefs, der ohne Wenn und Aber den Kurs vorgibt, ist überholt.

Stattdessen sollten Unternehmen bereit für einen Kulturwandel sein. Führungskräfte hinterfragen ihre Rolle, Hierarchien werden umgedreht, Mitarbeiter bekommen mehr Mitspracherecht. Purps-Pardigol sieht genau darin den Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung: „Neue Gedanken und neue Verhaltensweisen entstehen. Wenn Menschen mitgestalten, können sie und damit auch das Unternehmen über sich selbst hinauswachsen.“

Der Artikel von Sebastian Purps-Pardigol ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 1 – Digitalisierung“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download

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Über den Autor

Sebastian Purps-Pardigol ist Digitalisierungspionier, Organisationsberater und Keynote-Speaker. Er entwickelte bereits zur Jahrtausendwende digitale Geschäftsfelder für Sony Music, leitete im Anschluss einen globalen Bereich bei Ericsson, gründete im Jahr 2010 mit dem Hirnforscher Dr. Gerald Hüther die Initiative »Kulturwandel in Unternehmen« und erforscht seitdem die Erfolgsmodelle mitarbeiterzentrierter Firmenkulturen.

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