Verlässliche Partnerschaft dank Randstad Inhouse Services

30. Juni 2010

RIS, hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich eine besondere Dienstleistung des deutschen Marktführers im Bereich der Personaldienstleistungen. Sie hilft, das Flexibilitäts-Dilemma eines Unternehmens in den Griff zu bekommen.

Eine gute Vorbereitung verbessert die Chancen auf Erfolg bei der Gehaltsverhandlung! Welche Leistungen hat der Mitarbeiter erbracht und welchen Wert hat er für das Unternehmen? Die eigenen Erfolge sind die besten Argumente, warum eine Gehaltserhöhung gerechtfertigt ist. Aber auch Faktoren wie Unternehmensgröße und -standort, Ausbildung sowie Berufserfahrung spielen bei der Beurteilung eine wichtige Rolle. Wer diese Größen kennt, kann gut einschätzen, welche Forderung tatsächlich erfolgversprechend ist.

In der Gehaltsverhandlung selbst erreichen diejenigen eher ihr Ziel, die ein paar taktische Vorgehensweisen klug einsetzen. Hierzu gehört, das erste Angebot immer selbst vorzulegen. Wer das berücksichtigt, legt den (Spiel-)Rahmen für die Verhandlung fest und erreicht häufiger das verfolgte Endergebnis.

Ein weiterer Tipp ist das Fordern einer krummen Zahl. Statt also beispielsweise ein Jahresgehalt von 60.000 Euro zu verlangen, ist es eher ratsam 59.750 Euro zu fordern. Dies signalisiert dem Verhandlungspartner, dass hier jemand vor ihm sitzt, der genau weiß was er wert ist – und zwar auf den Euro genau.

Wenn alles nichts bringt und man beim Gegenüber auf Granit beißt, lohnt es sich flexibel in seinen Forderungen zu sein. Eine Gehaltserhöhung ist nicht drin, vielleicht aber ein, zwei Urlaubstage mehr oder flexiblere Arbeitszeiten? Gut beraten ist, wer sich vorher akzeptable Alternativen überlegt hat.

Schließlich hilft es vor allem, ruhig zu bleiben und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Ein selbstbewusstes Auftreten lässt dem Verhandlungspartner die eigene Entschlossenheit spüren. Die richtige Einstellung ist entscheidend: Wer sein Gehalt verhandelt ist kein Bittsteller, sondern jemand, der seinen Wert kennt und hierfür eine gerechte Entlohnung einfordert.

Hier ist die Heimat der Suppe: In Seesen, im Landkreis Goslar, am nordwestlichen Rande des Harzes werden sie hergestellt, die Dosensuppen, Eintöpfe und Fertiggerichte, die jeder Deutsche wahrscheinlich schon einmal in seiner heimischen Küche geöffnet hat.

Die Marke „Sonnen Bassermann“ ist bekannt und hat eine lange Tradition bei haltbaren Lebensmitteln: Seit 1896 gibt es als Markenzeichen die namensgebende Sonne. Geschichte schrieb das Unternehmen 1953 mit dem ersten Fertiggericht auf dem deutschen Markt: Eierravioli. Und seit 1999 gehören Marke und Werk zur internationalen H. J. Heinz-Gruppe. Heinz?! Genau, die mit dem Ketchup. Aber nicht nur das: Im Sortiment sind auch Feinkost- und Würzsaucen. Schließlich werden unter dem Dach der H. J. Heinz-Gruppe in vielen europäischen Ländern auch noch die Produkte der Marken HP, Lea & Perrins und Weight Watchers vertrieben.

Traditionelle Kochzutaten und moderne Führungsinstrumente

Während die deutsche Tochter, die H. J. Heinz GmbH, in Düsseldorf ansässig ist, wird im Harzstädtchen Seesen weiter produziert und die Tradition hoch gehalten. Denn zubereitet wird hier bewusst, „wie bei Muttern“, natürlich nur mit viel mehr Hightech. Aber immer noch, darauf legt das Unternehmen großen Wert, „ohne Glutamat und zusätzliche Geschmacksverstärker.“ Dafür sind im Sortiment immer noch des Deutschen liebste Suppen und Eintöpfe: Gulasch-, Hühner- und Kartoffelsuppe, Erbsen- und Linseneintopf oder Pichelsteiner. Insgesamt umfasst das Liefersortiment der H. J. Heinz-Gruppe international rund 190 verschiedene Produkte.

Hinter so viel Tradition und Markenbewusstsein aber steht ein sehr modernes Unternehmen, das zum Beispiel im Bereich Human Resources bei der Personalbeschaffung auf zeitgemäße Werkzeuge setzt, um die Anforderungen der Produktion zu bewältigen. Dafür sorgt unter anderem der Seesener Werksleiter Ron Speelman. Zum Beispiel, indem er auf Randstad Inhouse Services (RIS) setzt. Als gebürtiger Niederländer „komme ich aus einem Land, in dem Zeitarbeit und Personaldienstleistungen ohnehin einen viel größeren Stellenwert haben als in Deutschland“, weiß Speelman. „Deshalb standen wir einem solchen Angebot von Anfang an sehr offen gegenüber.“

Was genau verbirgt sich hinter RIS? Nach dem Prinzip „alles für einen Kunden“ werden Lösungen angeboten, die zu mehr Flexibilität im Personalbereich führen und gleichzeitig Produktivität und Qualität sicherstellen. „Als produzierendes Unternehmen mit saisonalen Produkten haben wir immer wieder Auftragsspitzen, bei denen wir für einen bestimmten Zeitraum qualifizierte Mitarbeiter flexibel einsetzen müssen“, sagt der Werksleiter. „Auf der anderen Seite müssen Qualität und Produktivität dauerhaft stimmen.“

Inhouse-Lösung schafft Effizienz

Lange Einarbeitungs- und Einweisungszeiten in den Produktionsprozess kann und will sich die Firma nicht leisten. „Ich brauche einen verlässlichen, kompetenten Partner, der mir hilft, anstehende Probleme so effizient wie möglich zu lösen“, bringt Speelman es auf den Punkt. „Deshalb hat uns das Inhouse-Konzept von Randstad überzeugt.“ Zum Beispiel auch gegenüber einem regionalen Mitbewerber, „der aber die von uns geforderte Prozessqualität nicht garantieren konnte.“ Ein Grund, warum das Unternehmen in Seesen exklusiv mit einem Personaldienstleister, nämlich Randstad, zusammenarbeitet.

Wie sieht das konkret aus? Als Marktführer in Deutschland bietet Randstad die gesamte Infrastruktur, die den Einsatz von Zeitarbeit erst erfolgreich macht. Etwa durch ein Pool-Management, das gesondert auf den Saisonverlauf und die Arbeitsplätze des Kunden abgestimmt ist. Damit wird eine hohe Produktivität unter den Mitarbeitern erreicht – aber die volle Flexibilität erhalten. „Unser Personalbedarf an externen Mitarbeitern schwankt nun einmal stark, etwa wenn wir dabei sind, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen“, erklärt der Werksleiter. „Teilweise setzen wir zehn, manchmal aber auch rund hundert Zeitarbeitnehmer ein – natürlich könnte ich die nicht alle dauerhaft einstellen.“ Gefragt ist dann ein Dienstleister, der mit den Produktionsprozessen, den Abläufen und den Qualifikationsanforderungen des Kunden bestens vertraut ist.

Schnelle Einarbeitung gefragt

Etwa, weil er im Unternehmen selbst arbeitet und Einblick in die tägliche Arbeit hat. RIS stellt dem Kundenunternehmen deshalb auch speziell ausgebildete „Account Specialists“ zur Verfügung, die direkt in der Firma selbst für einen reibungslosen Ablauf verantwortlich sind. Sie sind in der Lage, die Prozesse individuell auf die jeweilige Kundensituation zuzuschneiden. So regeln sie etwa Abläufe, wenn neue Mitarbeiter ihre Tätigkeiten kennenlernen, oder stellen per Qualifikationsmatrix sicher, dass auch in der Hochsaison genügend Mitarbeiter an den wichtigsten Arbeitsplätzen eingearbeitet sind.

„Für uns ist ein Vertrauensverhältnis zu unserem Personaldienstleister selbstverständlich. Deshalb ist der uns betreuende Randstad Account Specialist auch in viele Personalplanungs- und Beschaffungsprozesse eingebunden“, schildert Werksleiter Speelman, der überwiegend gewerblich-technische Kräfte sucht. „Ich will und kann mich darauf verlassen, dass ich die richtigen Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zur Verfügung habe, ohne zusätzlichen Aufwand für uns.“ Als genauso wichtig betrachtet es Speelman aber auch, dass bei einem besonderen Bedarf, etwa an technischen Spezialisten, über das Randstad Netzwerk entsprechende Mitarbeiter auf Zeit zur Verfügung stehen. „Wir decken unseren Personalbedarf in allen Bereichen immer zuerst über einen Partner, der uns und unsere Anforderungen kennt“, so Ron Speelman.

Dauerhafte Perspektiven

Er kennt aus seinem Heimatland den Umgang mit dem Thema Zeitarbeit als etwas „viel Selbstverständlicheres, das große Chancen bietet“ – und zwar für Unternehmen und Bewerber. „Warum soll nicht jemand die Chance haben, sich verschiedene Aufgabenbereiche und Arbeitsplätze anzusehen?“ Dazu gehört für ihn auch der Punkt Weiterbildung – damit Firma und Mitarbeiter gut zueinander passen. Denn auch das macht für Speelman die Partnerschaft mit Randstad aus: „Wir sind durchaus daran interessiert, manche Mitarbeiter dauerhaft bei uns einzustellen, die sich hier bewährt haben.“ Flexibel eben.

Randstad Inhouse Services im Überblick

  • Prozessaufnahme (Quickscan) im Unternehmen vor Ort
  • Umsetzung der Personalprozesse durch den Account Specialist: Rekrutierung, Auswahl, Einweisung, Betreuung, Beurteilung der Mitarbeiter vor Ort
  • Personalplanung und Poolmanagement – Prozesscontrolling und Zeiterfassung
  • Optimierungsmaßnahmen aufgrund von Messungen der vereinbarten Kennzahlen (z. B. Verringerung der Krankenquote, Verbesserung der Produktivität)
  • Auf Wunsch Koordination von Mitarbeitern weiterer Personaldienstleister (Masterfunktion)
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