Weiterbildung als Schlüssel für die digitale Transformation

29. Juni 2018

Der erste Schritt ist geschafft: Die Digitalisierung ist auch in Deutschland in den Köpfen angekommen. Die entscheidende Frage aber ist, ob wir ausreichend auf die digitale Transformation vorbereitet sind.

Werden deutsche Unternehmen angesichts der großen Umwälzungen durch die Digitalisierung auch die alten, gewohnten Geschäftsroutinen verlassen? „Zahlreiche Studien beantworten diese Frage mit einem klaren Nein“, so Tobias Kollmann, Professor für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. „Digitalisierung ist leider nicht einfach nur ein Knopf, der einfach so gedrückt werden kann. Digitale Kenntnisse sind Mangelware.“ Deshalb müssen Manager und Mitarbeiter auf die digitale Schulbank.

Welche Kompetenzen erfordert die Digitale Revolution? Neben digitalen Basiskenntnissen geht es vor allem darum, elektronische Mehrwerte aufzubauen, für die Kunden etwas zu zahlen bereit sind. „Schulen, Hochschulen und berufliche Weiterbildung müssen diese Digitalkompetenz vermitteln, damit keine Gesellschaft aus digitalen Analphabeten entsteht,“ fordert Prof. Dr. Kollmann. „Weiterbildung für die digitale Transformation ist daher der Schlüssel – für alle Seiten und damit auch für die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland als Industrie- und Digitalnation.“

Der Artikel von Prof. Dr. Tobias Kollmann ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 7 – Lernkultur: Bereitschaft zur Weiterbildung entscheidet über Erfolg“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper. 

Über den Autor

Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce.

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