Wer profitiert von der digitalen Transformation?

29. Juni 2018

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Alles, was digitalisiert werden kann, wird früher oder später auch digitalisiert. Zwei Drittel aller Beschäftigten haben bereits jetzt mit Maschinen und Robotern zu tun. Das bietet Vorteile, stellt uns aber auch vor Herausforderungen.

Technologie ist bereits allgegenwärtig in der Arbeitswelt und ihr Nutzen ist nicht von der Hand zu weisen. „Dort, wo der Mensch von lästigen Routinen, unterkomplexen manuellen Tätigkeiten, belastenden oder gefährlichen Arbeiten befreit wird, ist dies ein Segen. Die neuen Technologien überwinden kulturelle, örtliche und zeitliche Grenzen des Arbeitens“, so Volker Bouffier, Hessens Ministerpräsident.

In Zeiten dieses rasanten Fortschritts gilt es aber auch, aufzupassen, dass niemand abgehängt wird. Wirtschaft und Politik sind hier gefragt, arbeitnehmerfreundliche Bedingungen zu schaffen. „Es wird darauf ankommen, den Wandel menschlich zu gestalten, denn seit der Industrialisierung wissen wir, dass eine technische Revolution auch eine soziale Revolution bedeuten kann“, so Volker Bouffier weiter. Das bedeutet unter anderem schnelles Internet auch auf dem Land, breit gefächerte Bildungsangebote und gerechte Arbeitsmodelle.

Der Artikel von Volker Bouffier ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 3 – Arbeitsmarkt 4.0: Beschäftigungsmodelle werden immer individueller“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download.

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper. 

Über den Autor

Volker Bouffier ist seit 2010 hessischer Ministerpräsident und stellvertretender Vorsitzender der CDU. Der studierte Rechtswissenschaftler begann seine politische Karriere in den siebziger Jahren in der Jungen Union. Seit dem 14. März 2018 ist Bouffier der dienstälteste amtierende Ministerpräsident in Deutschland. Ihm gelang es, nach der Landtagswahl 2013 die erste und einzige Landesregierung von CDU und GRÜNEN in einem Flächenland zu bilden.

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