Internationale Wochen gegen Rassismus 2010

1. März 2010

Vom 15. – 28. März 2010 finden die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch Randstad unterstützt dieses Projekt.

Der Interkulturelle Rat und der Koordinationsrat der Muslime rufen auf, durch Veranstaltungen und Kampagnen gegen antimuslimischen Rassismus mobil zu machen. In den Aktionswochen werden beispielsweise Vorträge von Abrahamischen Teams (Teams bestehend aus Juden, Christen und Muslimen) in Schulen und Universitäten gehalten. Moscheeführungen und Informationsveranstaltungen stellen die Arbeit der Moscheevereine vor. Auch der persönliche Austausch zwischen den Kirchen und den Moscheevereinen ist erwünscht.

Die Idee für die Internationalen Wochen gegen Rassismus entstand aufgrund des Massakers von Sharpeville (Südafrika) am 21. März 1960. Dieser Tag ist seitdem der „Internationale Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“. Die Vereinten Nationen haben dann 1979 die alljährlichen Aktionswochen vorgeschlagen.

Das Ziel der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist es, auf die rassenfeindliche Einstellung, die in fast allen Ländern der Erde herrscht, aufmerksam zu machen. Rassismus, so der Koordinationsrat der Muslime, verletzt Menschen in ihrer Würde und belastet den gesellschaftlichen Frieden. Über 60 Organisationen bundesweit engagieren sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Auch Randstad unterstützt und fördert das Projekt, in dessen Rahmen im letzten Jahr über 700 Veranstaltungen an 250 Orten stattgefunden haben.

Weitere Informationen, wie Sie selbst aktiv werden können, finden Sie unter www.interkultureller-rat.de

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