Arbeiten im Büro ist nicht ganz ungefährlich: Hier lauern die gemeinen Bürokrankheiten

12. April 2013

In seinem Buch „Bürokrankheiten“ geht Autor Raymund Krauleidis genau auf die einzelnen Erkrankungen und deren Diagnose ein.

Welche Krankheiten fängt man sich in einem Büro? Natürlich die Bürokrankheiten! Die gemeinen Erreger sind mitunter höchst ansteckend und verursachen ein Unwohlsein, das den Erkrankten vorwiegend zwischen 9 und 17 Uhr am Arbeitsplatz ereilt. Besonders davon betroffen sind Angestellte.

In seinem neuen Buch fasst Raymund Krauleidis die wichtigsten Bürokrankheiten mit ihren Erscheinungsformen, Symptomen sowie Behandlungsmöglichkeiten übersichtlich zusammen. Die ähnlich einem Gesundheitslexikon aufgebaute Übersicht reicht von A wie Absolutismus bis Z wie Zweckenbiss.

Für jemanden, der an undefinierbaren Krankheitsanzeichen leidet, ist Krauleidis’ Ratgeber ein hilfreiches Instrument zur Selbstdiagnose. Hier findet jeder Informationen zu seinem Beschwerdebild. Selbst bei noch so außergewöhnlichen Gebrechen wie Ähm-Pathie, Hek-Tick, Power-Pain, Rush-Aua oder auch verbalem Durchfall findet man Hilfe.

Mit diesem Buch kann man nicht nur sich selbst helfen, sondern auch erkrankten Kollegen mit Rat zur Seite stehen. Darüberhinaus ist das Buch auch Grundlage für ein kurzweiliges Spiel bei der nächsten Weihnachtsfeier: Wer aus dem Kollegenkreis leidet unter welcher Krankheit?

Das Buch Bürokrankheiten: Kekskoma, Vitamin-B-Mangel, Kundenkontaktallergie – worunter 30 Millionen Angestellte wirklich leiden von Raymund Krauleidis ist im Verlag Bastei Lübbe erschienen und kostet 12,99 Euro.

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