Jeder weiß: Zuviel Sitzen ist ungesund. Ein sogenanntes Gehpult soll Abhilfe von Rückenschmerzen und Herz-/Kreislauf-Beschwerden schaffen.

Stehpulte, die in Büros genutzt werden, um hin und wieder dafür geeignete Tätigkeiten, wie Telefonieren oder Texte lesen durchzuführen, sind schon lange bekannt. Jetzt allerdings gibt es etwas Neues: Das Gehpult. Funktioniert ähnlich, bietet allerdings einen entscheidenden Vorteil: Man arbeitet und tut gleichzeitig etwas für die Gesundheit.

In den USA sind die Fitnessgeräte für die Arbeit schon längst etabliert. Aber auch in Europa werden Gehpulte immer beliebter. Hersteller gehen sehr unterschiedlich an die Umsetzung heran: Die einen setzen ganz auf Holz und analoge Benutzung. Durchaus formschön, jedoch im Einsatz relativ platzeinnehmend. Andere nehmen den sportlichen Aspekt sehr ernst und bieten zudem viel Ablagefläche (cardiostrong Desktop Laufband).

Die Firma Skandika hat sich ein Gehpult ausgedacht, dass eine schöne Optik, den Fitnessgedanken sowie die alternative Nutzung als Möbelstück miteinander vereinbart. Das manager magazin online hat das gute Stück ausführlich beschrieben, getestet und durchaus für gut befunden. Allerdings auch ganz klar die Nachteile herausgearbeitet.

Um richtig ins Schwitzen zu kommen, ist ein Gehpult sicherlich nicht die erste Wahl. Hierfür bietet sich der Gang ins Fitnessstudio mehr an. Aber als Alternative zum Schreibtischstuhl und für das gute Gefühl, sich zwischendurch wenigstens ein bisschen zu bewegen, sind diese Geräte nicht zu unterschätzen.