Die Digitalisierung erfordert neue Arbeitsmodelle

29. Juni 2018

Für zahlreiche Arbeitnehmer hat die Stechuhr ausgedient. Sie wünschen sich flexible und ortsunabhängige Arbeitsmodelle. Doch die Arbeitgeber sind nicht unbegrenzt flexibel. Und auch das Arbeitszeitgesetz macht selbstbestimmtes Arbeiten nicht einfacher.

„Das deutsche Arbeitszeitgesetz legt die Rahmenbedingungen fest. Eine tägliche Arbeitsdauer von acht Stunden, maximal eine Verlängerung auf zehn Stunden pro Tag ist erlaubt“, erklärt Andreas Bolder, Director Human Resources bei Randstad Deutschland, die Rechtslage. „Doch die Vorstellung, dass man morgens im Büro den Arbeitstag beginnt und mit dem Verlassen der Firma beendet, ist zunehmend veraltet.“

Andreas Bolder weist auf die Verantwortung der Politik hin, das Arbeitszeitgesetz an die moderne Arbeitswelt anzupassen. Gleichzeitig hebt er die Bedeutung von guter Personalführung und die Selbstverantwortung von Arbeitnehmern beim flexiblen Arbeiten hervor. Nur so können flexible Arbeitszeitmodelle zu einem Erfolg werden.

Der Artikel von Andreas Bolder ist in voller Länge im Whitepaper “Wie wir in Zukunft arbeiten” erschienen. Den Beitrag finden Sie unter „These 8 – Flexibles Arbeiten: Ergebnisse sind wichtiger als Präsenz“. Hier geht’s zum kostenfreien PDF-Download

Gewinnen Sie einen Überblick über die weiteren Kurzartikel aus dem Whitepaper. 

Über den Autor

Der studierte Sozialwissenschaftler Andreas Bolder ist seit 2002 bei Randstad Deutschland Director Human Resources und seit 2013 als HR-Chef für die gesamte Randstad Gruppe verantwortlich; zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören digitales Recruiting, Employer Branding sowie flexible Arbeitsmodelle.

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