Feng Shui im Büro

8. Oktober 2012

Durch die energetisch korrekte Anordnung von Möbeln und Auswahl der Farben in Büroräumen, sollen Kommunikationsfluss und Leistungsfähigkeit im Unternehmen gesteigert werden.

Die einen schwören darauf, die anderen halten sie für Quatsch: Die Lehre des Feng Shui beziehungsweise die Harmonisierung der Energien von Wind und Wasser. Im Feng Shui geht es um die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung. Wird diese Energie nicht durch negative Einflüsse gestört, kann das Qi ungehindert fließen. Dann werden Kreativität, Leistungskraft und Wohlbefinden des Menschen gesteigert.

In China werden schon seit langer Zeit nach den Regeln des Feng Shui Landschaften geplant, Häuser gebaut und Räume eingerichtet. Auch in der westlichen Welt setzt sich das Prinzip immer mehr durch. Inzwischen erkennen viele Unternehmen die positiven Auswirkungen der energetisch sinnvollen Anordnung von Gegenständen in Büroräumen. Dabei geht es nicht um die Platzierung fernöstlicher Einrichtungsgegenstände – es geht vielmehr um das richtige Stellen von Tischen, Schränken und Regalen, um die farbliche Gestaltung der Wände oder um das Vermeiden von Störquellen.

Zum Beispiel fördert es die Konzentration, mit dem Rücken zur Wand zu sitzen, die Tür und den Raum im Blick zu haben und seitlichen Lichteinfall durch ein Fenster zu bekommen. Geschlossene Schränke und Regale sowie generelle Ordnung bringen Ruhe. Auch Pflanzen, schöne Bilder und dezent farbige Wände steigern das Wohlbefinden und somit die Produktivität bei der Arbeit.

Spezialisten von feng-shui.net haben zehn Tipps für Feng Shui im Büro zusammengestellt – mit Anregungen für eine qi-fördernde Büroraumgestaltung und Hinweisen, worauf geachtet werden sollte.

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