Buchtipp: Das Pinguin-Prinzip

12. Juli 2013

Wie man Veränderungen anhand von acht Schritten meistert und welche Veränderungstypen es gibt, beschreibt die Parabel über eine Pinguinkolonie.

Manchmal kommen Veränderungen von jetzt auf gleich, ohne dass man sich darauf vorbereiten kann. Man wird buchstäblich vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein anderes Mal sieht man sie lange im Voraus langsam auf sich zukommen und weiß genau, man muss irgendwann handeln. Solche Situationen erlebt man im Berufs- ebenso wie im Privatleben.

Die Parabel „Das Pinguin-Prinzip“ beschreibt in einfachen Worten am Beispiel einer Pinguinkolonie, wie Veränderungen erfolgreich gemeistert werden. Es wird erklärt, wie die einzelnen Beteiligten reagieren und wie sie anhand von acht Schritten lernen, mit der Situation umzugehen. Einer der Pinguine – Fred, ein schlauer Beobachter – hat bemerkt, dass der Eisberg, auf dem seine Kolonie wohnt, langsam beginnt zu schmilzen. Das beunruhigt ihn sehr und er berichtet den anderen von seinen Feststellungen. Anhand von Statistiken, Tabellen und wissenschaftlichen Beweisen, versucht er seine Kameraden von der Dringlichkeit des Problems zu überzeugen.

Doch das findet nicht bei allen Anklang. Je nach Typ reagiert jeder Pinguin anders: Manche reagieren neutral, einige sind ratlos, andere haben überhaupt kein Verständnis oder fühlen sich sogar persönlich angegriffen. Doch mithilfe von acht Schritten entwickeln sie zusammen eine Strategie und blicken gemeinsam nach vorne.

Die Autoren von Das Pinguin-Prinzip wählten ganz bewusst die Parabel als Stilmittel für ihre Geschichte. Auf diese Weise konnten sie das Thema der Veränderung ansprechend und verständlich darstellen. Das Buch ist interessant für alle, die sich mit Veränderungen jeglicher Art auseinandersetzen müssen oder souveräner damit umgehen möchten. Egal ob Führungskraft oder Schüler.

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